Über den Zeitzeugenpreis

Seit 2005 berichten Menschen aus Berlin und Brandenburg jedes Jahr aus ihrem Leben. So vielfältig die Themen sind, so unterschiedlich sind die Geschichten. Aber immer sind sie wahr, echt, authentisch. Denn es sind immer persönliche Erlebnisse, die im Mittelpunkt der Beiträge stehen, die zum Zeitzeugenpreis Berlin-Brandenburg eingereicht werden.

Längst ist der Schreibwettbewerb im Kulturkalender der Region verankert. Er ist offen für Teilnehmer jeden Alters, keinem Stil oder Trend verpflichtet, sozial autonom und damit gelebte Demokratie. Durch die individuellen Beiträge, die sich häufig vor politischer oder gesellschaftlicher Kulisse abspielen, wird gelebte Geschichte aus einer sehr persönlichen Perspektive nachvollziehbar.

In diesem Jahr engagieren sich die beiden „Landesväter” von Berlin und Brandenburg als Schirmherren des Wettbewerbs. Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit (links), und sein Amtkollege, Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (rechts), unterstützen den Zeitzeugenpreis, indem sie ihren Bürgerinnen und Bürgern die Teilnahme empfehlen.Platzeck-Wowereit.jpg

Zum Thema „Ich bin (k)ein Berliner/ Brandenburger” kann denn auch jeder etwas beitragen. Es bietet die Chance, sich sowohl historisch als auch aktuell mit der Frage zu befassen, was einen persönlich an der (Wahl-) Heimat begeistert oder stört. Dass diese Botschaft gehört, oder besser: gelesen wird, ist beim Zeitzeugenpreis Berlin-Brandenburg garantiert.