Über den Zeitzeugenpreis

Seit 2005 berichten Menschen aus Berlin und Brandenburg jedes Jahr aus ihrem Leben. So vielfältig die Themen sind, so unterschiedlich sind die Geschichten. Aber immer sind sie wahr, echt, authentisch. Denn es sind immer persönliche Erlebnisse, die im Mittelpunkt der Beiträge stehen, die zum Zeitzeugenpreis Berlin-Brandenburg eingereicht werden.

Längst ist der Schreibwettbewerb im Kulturkalender der Region verankert. Er ist offen für Teilnehmer jeden Alters, keinem Stil oder Trend verpflichtet, sozial autonom und damit gelebte Demokratie. Durch die individuellen Beiträge, die sich häufig vor politischer oder gesellschaftlicher Kulisse abspielen, wird gelebte Geschichte aus einer sehr persönlichen Perspektive nachvollziehbar.

Als Schirmherr des Zeitzeugenpreises engagiert sich 2013 wieder der Ministerpräsident des Landes Brandenburg, Matthias Platzeck (Foto).

Dieses Jahr küren wir die besten Texte zum Thema „Unterwegs zum Ort der Träume – Jungsein in Brandenburg gestern und heute“. Das Schöne ist: Teilnehmen können Jung und Alt, denn es wird gleichermaßen danach gefragt, wie es einst war, in den Dörfern und Städten Brandenburgs aufzuwachsen, und wie es sich heute anfühlt, jung zu sein und in Brandenburg zu leben.

Wir freuen uns besonders, dass der Zeitzeugenpreis nun auch mit dem Verein Kulturland Brandenburg kooperiert, zumal diese Institution das aktuelle Themenjahr „spiel und ernst – ernst und spiel. kindheit in brandenburg“ initiiert hat.